Im Mai war ich für sechs Tage in der portugiesischen Hauptstadt. Ich hab das wunderbare Licht genossen und wunderbar gegessen:
Der letzte richtige Urlaubstag hatte es noch mal richtig in sich. Wir waren im Nordosten und Osten der Insel. Zum Anfang besuchten wir die Ortschaft Santana, die berühmt für seine kleinen strohbedeckten Bauernhäuschen ist. Weiter ging es nach Ribeiro Frio.
Der fünfte Tag der Madeirareise stand ganz im Zeichen des Geburtstages meiner Mutter und der Grund, warum wir überhaupt dort waren. Am Vormittag fuhren wir ein wenig die Südküste entlang, ehe wir gegen Mittag in einem kleinen netten Restaurant mit grandiosen Blick auf den Atlantik ein wundervolles Geburtstagsessen hatten.
An der einen oder anderen Stelle erwähnte ich zuletzt, auf Madeira gewesen zu sein. Es war schön, nein es war ganz großartig. Ziel der Reise war es, den 50. Geburtstag meiner Mutter und den 30. Geburtstag meiner Schwester gebührend zu feiern. Unser Hotel lag im Südwesten in Calheta direkt am Atlantik.