Im Mai war ich für sechs Tage in der portugiesischen Hauptstadt. Ich hab das wunderbare Licht genossen und wunderbar gegessen:
Am letzten Wochenende war ich in München und habe mir zwei Fußballspiele angesehen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Zum Einen besuchte ich das Auswärtsspiel zwischen dem geliebten FC Hansa Rostock und der Spielvereinigung Unterhaching in der 3. Liga.
[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text]Heute Abend ging es mal wieder mit der Kamera ins schöne Ostseestadion. Zu sehen gab es die Partie FC Hansa Rostock gegen Vfl Osnabrück. Die Hanseaten konnten mit 2:0 gewinnen - sehr zu meiner Freude. Nachfolgend ein paar Impressionen...  
[vc_row css_animation="" row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" angled_section="no" text_align="left" background_image_as_pattern="without_pattern"][vc_column][vc_column_text]Anfang September fuhr ich zusammen mit Arne von Bonn nach Monza zum Formel 1 Rennen in Italien. Natürlich stilecht im goldenen Audi 100, mit dem auch das Baltic Sea Circle 2017 gefahren wurde. In vier Tagen legten wir knapp 2.000 Kilometer zurück und jagten den Audi fünf Passstraßen hoch und runter.
Ausgeschlafen und munter bauen wir die Zelte ab und schwingen uns direkt auf die Straße. Unterwegs buchen wir die Fähre auf die Lofoten. Bis 3 Uhr müssen wir am Fähranleger von Bodø sein und wir denken, dass wir ausreichend Zeit für die knapp 600km lange Etappe haben. Durch diverse Tunnelbauarbeiten und -Sperrungen erreichen wir die norwegische Hafenstadt erst gegen 1 Uhr nachts und nach knapp 12 Stunden Fahrt. Auf der Strecke passieren wir die Grenze von Schweden nach Norwegen, was wir nur durch veränderte Fahrbahnmarkierungen und Verkehrsschilder bemerken. Zudem sind wir nun nördlich des Polarkreises.
Nach den ersten beiden Tagen beim Baltic Sea Circle 2017 ging es am dritten Tag von Borlänge in die Nähe von Dorotea. Und ja der Ort heißt wirklich so und liegt in der schwedischen Provinz "Västerbottens län", dem südlichen Teil von Lappland. Schweden enttäuscht uns nach wie vor nicht und zeigt sich von seiner schönsten Seite. Zudem sichten wir die ersten Rentiere, die uns hier und da die Straße versperren. Am Abend ist wieder Wild Camping angesagt. Mittlerweile haben wir uns auch von der echten mitteleuropäischen Nacht verabschiedet und brauchen keinerlei Taschenlampen o.ä. um die Zelte gegen Mitternacht aufzustellen.