Das war die imm cologne 2013

Wie ich euch ja vor zwei Woche bericht hatte, plante ich einen Besuch auf der imm cologne 2013. Im Rahmen dieser Messe fand ein Bloggertreffen, organisiert vom Casando Magazin und unter der freundlichen Unterstützung der imm cologne statt. Mit von der Partie waren natürlich die beiden Organisatoren Ben und Christina sowie Janett, SarahNataschaJanina, AndreasThomas und Torsten (und alle anderen die ich vergessen haben sollte).

Die imm cologne ist die zentrale Businessplattform für die globale Möbelwirtschaft. Im Januar 2013 wird Köln mehr denn je der zentrale Treffpunkt für Anbieter und Entscheider aus allen wichtigen Märkten der Welt sein: Die imm cologne baut ihre Position als weltweite Business-Plattform der Branche immer weiter aus. (Quelle)

Trotz sehr kurzfristiger Planung und Organisation konnte man ein buntes und vielfältiges Programm zusammenstellen. Startpunkt war die H.O.M.E Lounge im Pure Village in Halle 3.1. Nachdem sich dort alle zu einem kurzen Kennenlernen getroffen haben, hatte man die Möglichkeit sich etwas in der Nähe umzusehen. Anschließend bekamen wir eine Führung durch den Bereich vom [D³] DESIGN TALENTS. Hier stellten Jungdesigner ihre Objekte und Designs einer fachkundigen Jury vor, welche Preise und Platzierungen vergab. Um es vorweg zu nehmen: Diesen Programmpunkt empfand ich persönlich am Interessantesten. Hier ging es um neue und frische Designs, teilweise mit sehr innovativen Bedienkonzepten, von denen man sich am Meisten inspirieren lassen konnte.

Von Halle 3 führte das Programm in die Halle 11 zu Gloster. Die Firma, die bereits seit über 50 Jahren auf dem Markt ist, stellt hochwertige und moderne Outdoormöbel her. Diese sind sehr einfach zu reinigen und äußerst witterungsbeständig. Am Ende der Produktpräsentation wurde schließlich noch der Nomad verlost. In der gleichen Halle versammelten wir uns dann noch an dem kleinen aber feinen Stand von Apavisa. Die spanische Firma ist laut eigenen Angaben führend in der Herstellung und Vermarktung von sogenannten Feinsteinzeug. Größe und Inszenierung des Standes waren allerdings ein wenig enttäuschend im Vergleich zu dem, was man in Valencia zur Cevisama 2012 bot. Ben versicherte uns, dass der dortige Stand mehr einer Kunstgalerie glich, als einer profanen Produktpräsentation.

Bei fatboy in Halle 3.2 reichte man uns dann ein paar Erfrischungsgetränke. Bereits seit elf Jahren ist die niederländische Firma auf dem Markt und führt schon seit längerer Zeit viele weitere Produkte und nicht nur die allseits bekannten Sitzkissen und Sitzsäcke.

Fatboy bietet eine breite Palette an farbenfrohen Sitzsäcken, gigantischen lampen, übergroßen Sonnenschirmenrasols, bezaubernden Hängematten, superrelaxten Hundekissen und fröhlichen Kronleuchtern für draußen. Entworfen für Komfort und ein Fest für die Augen (Quelle)

Letzte Station war dann die Design Post Köln und liegt außerhalb der eigentlichen Messe. Die Designpost ist ein Showroom und im Vordergrund steht nicht der Verkauf, sondern die Präsentation der Objekte.

In den historischen Hallen der ehemaligen Paketpost in Köln-Deutz präsentieren heute hochkarätige internationale Einrichtungsmarken ihre aktuellen Trends. Besucher sind eingeladen, das umfangreiche Produktsortiment der Hersteller aus den Bereichen Möbel, Leuchten und Textilien zu entdecken, das im wechselnden Turnus neue Impulse bietet. (Quelle)

Die Räumlichkeit der Design Post Köln stellt ein altes Paketverteilungszentrum dar, welches bereits 1913 im Auftrag der Post entstand. 2005 wurden die sogenannten sieben Dreigelenkbogenhallen unter Berücksichtigung des architektonischen sowie historischen Stellenwertes aufwändig modernisiert und zum jetzigen Zweck umfunktioniert.

An dieser Stelle versorgte man uns noch einmal mit ein paar frischen Getränken und Snacks. Gemeinsam zog man schließlich ein Resumé des Erlebten. Abschließend habe ich noch ein paar Impressionen für euch: