Veröffentlicht am 31.5.2010
Beim alten Design war sie fester Bestandteil. Jetzt ist sie in die Sidebar zurückgekehrt. Die Rede ist von der Facebook Fanbox. Ihr könnt mich also wieder mögen. Von vielen Lesern weiß ich, dass sie den RSS-Feed nicht im herkömmlichen Sinne abonnieren. Diejenigen, sollten sie es nicht ohnehin schon getan haben, brauchen dann nur noch einmal auf den “Gefällt mir” Button auf der rechten Seite hier drücken. So wird man dann über die Facebook Timeline umgehend informiert, sobald ein neuer Artikel erschienen ist. Eine klasse Hilfestellung, um die Box optisch an die eigene Seite anzupassen, gibt es in einem Artikel von Daddy Design.com. (via Fairbloggt.de)





4 Kommentare
“Man kann mich mögen oder auch hassen” reimt sich wunderbar auf den Titel dieses Artikels
Hm. Also ich hoffe es ist nicht letzteres
Da ich den mangelnden Datenschutz von Facebook verabscheue und zudem gar nicht davon begeistert bin, dass wohl selbst die Nicht-Facebook-Nutzer ihre Daten durch die Facebookapplikationen preisgeben könnten, finde ich es äußerst bedauerlich, dass immer mehr Webseitenbetreiber Facebook noch weiter unterstützen. Facebook soll bleiben wo der Pfeffer wächst und ich möchte so wenig wie möglich damit in Berührung kommen, da wie gesagt Computernutzer, die von Facebooknutzern mit einer App belästigt werden automatisch “einwilligen” dass deren Daten gespeichert werden.
Zum Glück verwende ich einen Skiptblocker, der weder Facebook- noch Googleskripte zulässt. Leider muss ich auch auf deiner Seite beide Skiptquellen blocken. Jedenfalls bekomme ich deswegen nichts von diesen von solchen Features (/Quälereien) mit und heiße sie auch nicht gut. Von Skripts verschont besuche ich deine Seite trotzdem sehr gerne
Das mit dem Datenschutz ist gewiss ein heikles Thema. Wo hast du denn gelesen, dass selbst nicht Facebookmitglieder “ausspioniert” werden? Welche Daten werden denn da gesammelt? Ich als Webseitenbetreiber/Blogger muss halt immer sehen wie ich Besucher und Traffic generiere und da ist Facebook ein nicht zu vernachlässigendes Thema.