Veröffentlicht am 20.3.2010
Ich mag Schweden. Die Sprache ist großartig, die Landschaft ohnehin und die Lebenseinstellung erst recht. Emilie Björk ist Schwedin. Also mag ich auch sie.
Wenn man sich so durch ihr Flickrprofil wühlt muss man lachen, weinen oder man denkt sich: Was soll das jetzt? Ganz egal, die Fotos von Emilie sind eben direkt aus dem Leben gegriffen. Dabei hat man das Gefühl, dass sie selbst gerne vor der Kamera steht, was aber ganz und gar nicht stört.
Emilie Björk:
I use to take crappy pictures on my feets when I was a kid with a toycamera. Later I got a systemcamera but I was still taking silly photos of my feets. Now I just enjoy taking pictures of the small (and the big too of course) things in one mans life. It could be anything as going to bed, being bored or being sad, kissing your partner goodnight or just when you talking a walk to the park. I want to make the pictures look as they are in the real world. Sometimes the life is hard and I wanna show it by showing my pictures with a tiny rough feeling. I represent the everyday small things with a bit of sadness, melancholy and beauty. Everything inspiries me to go on with my work. (Quelle: Saatchi Online)
Emilie Björk ist im Norschwedischen Östersund aufgewachsen und lebt mittlerweile in Göteburg. Sie bloggt unter dieser Adresse auf Schwedisch und hat auch eine eigene Seite.









Alle hier verwendeten Fotos unterliegen dem Copyright von Emilie Björk




1 Kommentar
Wenn Sie nun so oft selbst auf den Fotos erscheint, fragt man sich aber unweigerlich: Wer fotografiert denn nun? Ist sie immer noch der Fotograf, indem sie ein Stativ und den Selbstauslöser der Kamera benutzt oder fotografiert ihr Freund/ein Freund?
Mit einem Stativ und Selbstauslöser wäre die Arbeit sicherlich deutlich respektabler, denn wie ein Freund mal sagte: Durch den Sucher zu schauen und die ganze Zeit den Auslöser zu drücken, damit zwischendurch mal ein gutes Foto dabei herauskommt, kann jeder. Aber ein Foto zu planen und daraus ein gutes Foto werden zu lassen, das ist die wahre Kunst der Fotografie.
Ich weiß, das war nicht wörtlich zitiert, aber vom Inhalt habe ich es doch korrekt wiedergegeben, oder Denny?
Während mir das Erste und die letzten drei Bilder nicht so gefallen, weil sie meiner Meinung nach eben doch jeder schießen könnte, weil eben auch keine besondere Idee dahinter steckt, oder aber die Idee, wie im Fall des ersten Bildes, nicht besonders gut inszeniert wurde, finde ich das zweite, fünfte und sechste Bild wirklich sehr gut.
Natürlich muss man bei dem dritten Bild einfach nur lachen – und wer lacht nicht gerne?