Veröffentlicht am 16.12.2009
Mit Julia Lillqvist stell ich euch heute eine Fotografin aus Skandinavien vor. Julia lebt in der westfinnischen Kleinstadt Jakobsstad und spricht schwedisch. Schon das allein ist Grund genug hier erwähnt zu werden. Doch das ist eine andere Geschichte. Julia ist der lebende Beweis dafür, dass man auch im hohen Norden beeindruckende Fotos machen kann. An ihren Bildern gefällt mir vor allem die Farbgebung und die Lichtstimmung.
Julia Lillqvist:
Mit der Fotografie habe ich vor zwei Jahren angefangen und seitdem habe ich immer mehr Zeit in dieses Hobby investiert. Ich liebte das Fotografieren von der ersten Stunde an und möchte die Schönheit erfassen und ein Gefühl davon weitervermitteln. Im letzten Frühjahr habe ich meinen Schulabschluss bekommen und möchte mich nun um einen Studienplatz, hauptsächlich in Schweden, mit Fotografie als Hauptfach bewerben. Mein Traum ist es, mein Leben mit dem zu finanzieren was ich liebe. Ich möchte gerne Hochzeits- oder Fashion-Fotografin werden oder wo ich kreativ sein kann. Der Bereich der Fotojournalismus ist eher nicht so mein Ding. Ich fotografiere wann auch immer ich Zeit finde und mir eine Idee kommt. Hauptsachlich mache ich Selbstportraits. Dies liegt aber einfach daran, dass ich meist kein Model zur Hand habe. Neben der Nikon D300 ist mein 50mm f/1.4 Objektiv das Beste was mir je passiert ist
.
Im Flickr-Profil findet ihr weitere Bilder von ihr. Zudem ist sie auf Twitter vertreten und hat einen eigenen Blog.







Alle hier verwendeten Fotos unterliegen dem Copyright von Julia Lillqvist.




6 Kommentare
Neues im Blog: Julia Lillqvist http://bit.ly/4yIXXx #fotografie
RT @dennsn: dennylang.com: Julia Lillqvist http://bit.ly/4yIXXx
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[...] This post was mentioned on Twitter by denny lang, Julia Lillqvist. Julia Lillqvist said: RT @dennsn: dennylang.com: Julia Lillqvist http://bit.ly/4yIXXx [...]
RT @dennsn: dennylang.com: Julia Lillqvist http://bit.ly/4yIXXx thank you
Beim zweiten Bild von oben bekomme ich schon allein vom Betrachten eine Gänsehaut.
Bei schneebedeckter Landschaft auf das Ende eines Bootsstegs zulaufen, hinter dem nur noch eisiges Wasser wartet. Und das alles so leicht bekleidet, dass die Krankmeldung sicher schon vor dem Shooting beim Arbeitgeber abgegeben werden konnte. Ich wage gar nicht darüber nachzudenken, ob die Gute beim nächsten Tritt ausgerutscht und ins Wasser gefallen ist.
Um aber mal die künstlerische Seite des Fotos anzusprechen: Mir gefällt der Farbkontrast des hellen Mittelpunktes gegenüber dem grauen, tristen Hintergrund. Bei all der Kälte, die die Landschaft vermittelt, strahlt die fotografierte Person doch eine gewisse Wärme aus. Wunderschön. Ja, sowohl das Foto als auch die Frau
Hallo Kristian,
ich glaube sie hat es dann doch noch geschafft anzuhalten, siehe hier